Wochenende in Mandø/Ribe

Einige Stunden später stecke ich verschlafen den Kopf aus dem Zelt und sehe mich um. Der erste Blick nach draußen ist spannend, denn drinnen kann ich nur Sonne und Regen unter­scheiden und weiß nicht, wie das Wetter wird, aber heute morgen sind weit und breit keine dunklen Wolken in Sicht.

Im Waschhaus habe ich eine Eingebung und komme endlich hinter das Geheimnis, wie sich diese doofen Türen verriegeln lassen: Man drückt die Klinke nach oben, hält sie fest und erst dann lässt sich der Schlüssel im Schloss drehen.

Im Mandø Café wartet schon ein gedeckter Frühstückstisch auf mich und während ich beim Kaffee sitze, erzähle ich John, dass ich mir heute die Insel ansehen möchte, bevor ich wieder nach Hause fahre.

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dk2013-040